Weidenrinde – Traditionelles Vitalkraut aus der Pflanzenheilkunde
Weidenrinde stammt von verschiedenen Weidenarten der Gattung Salix und zählt zu den ältesten bekannten Heilpflanzen Europas. Verwendet wird die getrocknete Rinde junger Zweige, die zu einem standardisierten Extrakt verarbeitet wird.
Charakteristisch für die Weidenrinde sind ihre Salicylverbindungen, allen voran das Salicin, sowie Gerbstoffe und Flavonoide. Diese Kombination macht sie zu einer der bekanntesten botanischen Komponenten in Rezepturen für den Bewegungsapparat.
Was macht Weidenrinde so besonders?
Kennzeichnend für Weidenrinde sind:
Salicin und verwandte Salicylverbindungen, die der Rinde ihren typisch bitteren Geschmack geben
Flavonoide, sekundäre Pflanzenstoffe, die in vielen traditionell genutzten Pflanzen vorkommen
Gerbstoffe (Tannine), die zur botanischen Charakteristik der Rinde gehören
Die Qualität eines Weidenrindenextraktes hängt maßgeblich davon ab, wie gleichmäßig sein Gehalt an Salicylverbindungen standardisiert ist.
Einsatz:
Weidenrinde wird in der Tierernährung häufig eingesetzt:
als pflanzliche Komponente in Rezepturen für den Bewegungsapparat
bei chronischer Gelenkbelastung
bei älteren Hunden oder großen Rassen
ergänzend bei sportlich oder körperlich stark beanspruchten Tieren
Warum ist Weidenrinde in unserem Gelenkheld?
Im Dr. Schoen’s Gelenkheld ist Weidenrinde einer von drei Pflanzenextrakten. Gemeinsam mit Boswellia und Teufelskralle bildet sie die botanische Säule der Rezeptur, neben den Gelenkbausteinen Glucosamin, Chondroitin und UC-II® Kollagen sowie MSM, Hyaluronsäure und Grünlippmuschel.
Enthalten in Gelenkheld
Weidenrinde ist einer der sorgfältig ausgewählten Wirkstoffe in Gelenkheld, dem Diät-Ergänzungsfuttermittel von Dr. Schoen's zur ernährungsphysiologischen Unterstützung der Gelenkfunktion bei Osteoarthritis.
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